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<pre>Nachdem die Kickers in den 38 Partien der beendeten Saison lediglich 25 Gegentore kassierten, mutet es bereits wie eine Herkulesaufgabe an, den Würzburgern auch nur die beiden für die Verlängerung notwendigen Treffer beizubringen.  <p> Darüber hinaus muss Mathias Wittek aufgrund seiner Gelbsperre für eine Partie aussetzen.  <p>  Als Aufstiegsrekordhalter weiß Funkel schließlich, dass im Aufstiegsrennen nicht zuletzt die eigene mentale Stabilität den Ausschlag gibt. <p> Auffällig dabei: Während die Duisburger bis hierhin noch keinen einzigen Heimdreier einfahren konnten und aktuell die schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga stellen, konnte der Aufsteiger in den Auswärtspartien durchaus überzeugen. <p>  Video: Heidenheim-Neuzugang Nikola Dovedan, der vom österreichischen Bundesligisten Altach kam, im Interview. (Quelle: YouTube/FCH Video-Channel)  </pre>


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<pre>Zuletzt feiert der VfB einen verdienten 3:1-Erfolg gegen den zuletzt wiedererstarkten FC Nürnberg dank eines Doppelpacks von Angreifer Simon Terodde. Die große Stärke des im Sommer neuformierten Stuttgarter Teams liegt derzeit vor allem in der Offensive.  <p> Allerdings hatten zuletzt auch schon die Heimspiele von der in der Rückrunde abgerufenen Leistungssteigerung profitiert; nachdem es im März letztmals eine Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft setzte, wurde die Saison mit fünf ungeschlagenen Auftritten zu Ende gebracht.  <p>  Mit dem 2:1 gegen Darmstadt schob sich Ulm bis auf einen Punkt an Braunschweig und damit den Abstiegs-Relegationsplatz heran. Nur einmal an den letzten fünf Spieltagen haben die Spatzen verloren. Allerdings war der Dreier gegen die Lilien auch gerade mal der erste nach zuvor sieben sieglosen Spielen am Stück (3U, 4N). Auswärts datiert der letzte SSV-Dreier vom 2September letzten Jahres. <p> Ganz nebenbei stellen die Lauter mit erst fünf erzielten Heimtoren nämlich die schwächste Heimoffensive der gesamten Liga. <p>  Mit nur sieben Zählern rangieren die Kiez-Kicker auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und haben vor dem Duell mit dem MSV Duisburg daher nur wenige Siegargumente auf eigener Seite.  </pre> 


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<pre> Mit dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden hat Fortuna Düsseldorf die Rückkehr in die Bundesliga endgültig unter Dach und Fach gebracht.  <p> Die Partie zwischen den beiden Ex-Bundesligisten ist demnach ein echter Abstiegskrimi. Während der Verein vor Abschluss der Hinrunde noch auf dem 9. Platz lag und realistische Chancen besaß, sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren, stellt sich die Situation mittlerweile gänzlich verschieden dar.  <p>  Daniel Halfar zog sich unlängst eine Hüftverletzung zu und dürfte für die Auswärtspartie ebenfalls keine Option sein. Macel Correia könnte nach seinen Sprunggelenksproblemen wieder zur Verfügung stehen. <p>  Überhaupt kann sich die jüngere Bilanz der Schmidt-Elf durchaus sehen lassen. Die Baden-Württemberger mussten in den vergangenen neun Liga-Begegnungen nur eine Niederlage hinnehmen und gehörten damit im zweiten Saisonviertel zu den formstärksten Teams. <p>  Nach dem 1:0-Sieg am ersten Spieltag der Hinrunde stehen die Chancen für den Ost-Klub jedenfalls gut, auch zum Auftakt der Rückrunde über Punkte jubeln zu können.  </pre>


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<pre> Etwas anderes blieb den Meidrichern allerdings auch nicht übrig. Denn weder an der Einstellung noch an der spielerischen Performance des MSV gab es im Laufe der jüngsten Negativ-Serie allzu viel zu meckern.  <p> In den besten Momenten gelang es der Spielvereinigung sogar, sich für einen Aufenthalt in der Spitzengruppe zu empfehlen; während die Defensive zunächst bombensicher stand, fielen die variabel agierenden Offensivkräfte mit einem beeindruckenden Aktionsradius auf.   <p> Während die Auer im Kampf um den Klassenerhalt unbedingt einen Dreier benötigen, können die favorisierten Stuttgarter mit einem Sieg einen weiteren Schritt in Richtung sofortiger Wiederaufstieg machen. <p>  Da somit lediglich der Heim-Premiere gegen Heidenheim ein standesgemäßer Dreier entsprang, fällt das erste Fazit der Spielzeit durchwachsen aus. Zwar ist die Truppe von Torsten Lieberknecht noch ungeschlagen, dümpelt aber dennoch fernab der Fleischtöpfe herum.  <p> Viele Tore sind auch diesmal eigentlich nicht zu erwarten. Der FCI hat in den bisherigen neun Auswärtsspielen erst 7 Tore geschossen.  </pre>


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<pre> Am ersten Spieltag der Rückrunde erhält das Team von Kenan Kocak sogar die Chance, sich noch einmal näher an die Aufstiegszone heranzuarbeiten. Mit einem Erfolg gegen Holstein Kiel könnte der SVS schließlich bis auf sechs Punkte an den Tabellenführer heranrücken.  <p> Nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen den SVS wollen die Nordlichter daher auch zum Rückrundenauftakt etwas Zählbares aus Sandhausen mitnehmen.  <p>  Ã„hnlich wie beim 2:2 in der Hinrunde steht dabei zu erwarten, dass sich ein mitreißender Schlagabtausch entwickelt. Letztlich gehen wir aber nicht davon aus, dass sich eines der Teams am Ende über drei Zähler freuen kann. <p>  Die Auswärtsbilanz macht hingegen nur wenig Hoffnung auf eine Darmstädter Trendwende. Mit einem Sieg und vier Unentschieden konnte der ehemalige Bundesligist bislang auf des Gegners Plätzen nur sieben Zähler einfahren und gehört damit zu den harmlosesten Auswärtsteams der gesamten Liga.  <p> Um weitere Zweifel an der Aufstiegstauglichkeit des Traditionsvereins gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist ein Sieg gegen Aue daher beinahe schon Pflicht.  </pre>


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